Es war ein strahlendes Wochenende im Juni, als sich 17 leidenschaftliche Jedermänner auf ihre spannende 3-tägige Radtour nach Krumbach begaben. Die Sonne lachte vom Himmel, und die Bedingungen hätten nicht besser sein können. Mit guter Laune und viel Energie starteten wir in unser Abenteuer!
*Tag 1: Kulinarische und kulturelle Höhepunkte*
Bereits nach 11 km legten wir unsere erste Pause beim Bäcker in Edelstetten ein. Bei einem spätzeitlichen Frühstück mit frisch gebrühtem Kaffee und köstlichem Gebäck konnten wir unsere Kräfte stärken. Und weil ein wenig Kultur auf so einer Tour nicht fehlen darf, machten wir einen kurzen Abstecher zur beeindruckenden Lourdes Grotte – ein wahrhaft magischer Ort.
Der nächste Stopp war die Kirche in Kemnat, die uns mit ihrer Architektur und Geschichte faszinierte. Nach dem kulturellen Input war es an der Zeit für eine wohlverdiente Mittagsrast am „Theodors Berg“. Mit frischen Kräften fuhren wir weiter und gönnten uns vor dem Ende des Tages eine letzte Pause am Oberrieder Weiher, wo wir das wunderschöne Wetter und die Natur genossen. Mit Geschick umschifften wir alle Regenschauer und blieben während unserer 56 km trockenen Fußes.
*Tag 2: Spirituelle Erlebnisse und kulinarische Genüsse*
Der zweite Tag begann mit einem Besuch im imposanten Kloster Roggenburg. Die Anmut der innen komplett eingerüsteten Kirche war überwältigend und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Um unseren Durst zu stillen, suchten wir sofort einen nahegelegenen Biergarten auf.
Nach einer erfrischenden Pause setzten wir unsere Tour fort und gönnten uns die Mittagspause im Biergarten des Schlossbräuhauses in Illertissen. Diese Pausen waren notwendig, denn nach einem kurzen Fußmarsch wartete das Schloss mit einem spannenden Bienenmuseum auf uns. Über Babenhausen führte uns der Weg zurück zum Oberrieder Weiher, und nach insgesamt 86 km voller Entdeckungen kehrten wir erschöpft, aber glücklich nach Krumbach zurück.
*Tag 3: Der krönende Abschluss*
Am dritten Tag stand eine kürzere Etappe von 57 km auf dem Programm. Unser erster Stopp führte uns zu Kloster Ursberg, wo wir uns einen ersten Eindruck der beeindruckenden Klosteranlage verschafften. Doch die nächste Etappe hielt einige Herausforderungen bereit: Ein vermeintlich offener Biergarten entpuppte sich als geschlossen, während ein anderer überfüllt war. Aber der Oberrieder Weiher wartete schon auf uns und versorgte uns wieder bestens.
Bevor wir schließlich die Heimreise antraten, ließen wir den wundervollen Radausflug im Biergarten von Kloster Ursberg ausklingen. Mit vielen tollen Erinnerungen und der Vorfreude auf zukünftige Abenteuer im Gepäck traten wir die Rückfahrt an.
Die Radtour der Jedermänner war ein voller Erfolg – sportlich, gesellig und vollgepackt mit unvergesslichen Erlebnissen! Auf die nächsten Touren!









